Mayada Nicolas konnte in Deutschland ihren Beruf als Englischlehrerin nicht weiter ausüben. Aus diesem Grund erzählt Mayada, war der Bundesfreiwilligendienst für sie die Gelegenheit, etwas Gutes zu tun und sich aktiv in die Gesellschaft einzubringen. Mayada war im Rahmen ihres Freiwilligendienstes sowohl in einer Kindertagesstätte als auch in einem Familienzentrum in Halle im Einsatz. Es war für sie interessant, einen Einblick in neue Arbeitsfelder zu bekommen. (mehr …)

Max Koal interessierten schon seit Längerem der Kontakt und die Arbeit mit geflüchteten Menschen. Als er feststellte, dass seine Studienwahl nicht das Richtige für ihn war, wollt er lieber praktische Erfahrungen in einem sozialen Arbeitsfeld sammeln. Er entschied sich für einen Freiwilligendienst in einem Begegnungscafé mit Angeboten für Geflüchtete in Halle. (mehr …)

Kamiran Issa aus Syrien steht jetzt am Ende seines Bundesfreiwilligendienstes und blickt zurück auf eineinhalb ereignisreiche Jahre. Der Französischlehrer hat im ersten Jahr als Pate und Lotse Menschen mit geringen Deutschkenntnissen zu Arztterminen und ins Krankenhaus begleitet und so zur Verständigung zwischen Ärzten und Patienten beigetragen. Diese Tätigkeit hat ihm große Sinnerfüllung gegeben, weil er Menschen in existenziell wichtigen Situationen helfen konnte. (mehr …)

Judy wollte mehr über sich selbst, ihre eigenen Stärken und Grenzen herausfinden. Deshalb startete sie ihren Freiwilligendienst in einem Frauenschutzhaus und wechselte später in das Familienkomptenzzentrum der Franckeschen Stiftungen Halle. (mehr …)

Georgina fiel es schwer, als sie nach Deutschland kam, nichts tun zu können und zuhause zu sitzen. Daher hat sie angefangen in einem Hort beim Basteln, Spielen oder Kochen mit Kindern zu helfen. (mehr …)

Shah Agha ist Sportlehrer und hat bereits in seiner Heimat Afghanistan mit Kindern gearbeitet. Der Bundesfreiwilligendienst war für ihn eine Möglichkeit, um in Deutschland neue Erfahrungen in diesem Bereich zu sammeln. (mehr …)

Aus familiären Kontakten zu Geflüchteten heraus wollte Martha nach ihrem Abitur noch ein Jahr Pause vom Lernen nehmen und sich in der Flüchtlingshilfe engagieren. (mehr …)

In Syrien hatte Raghad bisher studiert. Deshalb wollte sie in Deutschland erst einmal etwas Praktisches tun. (mehr …)

Ahmadullah möchte etwas von der Hilfe, die er am Anfang in Deutschland selbst erlebt hat, zurückgeben. Deshalb hat er sich für einen Bundesfreiwilligendienst im Willkommens-Café in Halle/Saale entschieden. (mehr …)

Nach ihrer Ausbildung zur psychologischen Beraterin wollte Susann gerne herausfinden, ob sie in diese Richtung weiter arbeiten möchte. (mehr …)

Valbona kommt aus Albanien und hat dort viele Jahre als Schneiderin gearbeitet. Ihr Wissen und ihre Fähigkeiten als Schneiderin kann sie in ihrem Freiwilligendienst in einem Willkommens-Café in Halle/Saale einsetzen. (mehr …)

„Die Tafeln leben und leisten Integration. Ca. 25% unserer Tafelkunden haben einen Migrationshintergrund. Bei uns ist Jeder willkommen, der Andere respektiert. Wir helfen allen Bedürftigen, egal welcher Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Geschlecht."
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„Das BFD-Sonderprogramm mit Flüchtlingsbezug hat uns als jungen Verein die Möglichkeit geboten, unser Ziel, für die "Integration Geflüchteter mit Geflüchteten" zu arbeiten, umzusetzen. Mit Hilfe der BFDler konnten wir Projekte realisieren, die einen Brückenschlag zwischen Deutschen und Geflüchteten bedeuteten.“
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“Das BFD-Sonderprogramm mit Flüchtlingsbezug ermöglicht den Kindern unserer Flüchtlingsunterkunft die Teilnahme an einem Freizeit- und Kulturprogramm, bei dem sie die Stadt Halle erkunden und dabei unsere Sprache lernen können.“
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"Das BFD-Sonderprogramm mit Flüchtlingsbezug hilft unserer Ökumenische Initiative ZEITPATEN, ihre Angebote zur Integration von Geflüchteten und Migranten kontinuierlich fortzusetzen. Durch den Einsatz von Bundesfreiwilligen werden die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnern und Mitarbeiter zuverlässig unterstützt." Mechthild Lattdorf, Pfarrerin der evangelischen Luthergemeinde Halle

Aus eigener Erfahrung weiß Melad, dass das Ankommen in Deutschland ohne Hilfe nicht leicht ist.  Melad möchte seine eigenen Erfahrungen nutzen,  um Anderen bei der Orientierung zu helfen. (mehr …)

Robert leitet ein wöchentlich stattfindendes Kunststudio, bei dem Geflüchtete herzlich willkommen sind und unterstützt die Teilnehmenden bei gestalterischen und kreativen Aktivitäten. (mehr …)

Mohamad vermisst viele Sachen aus seinem Heimatland: seine Familie, seine Freunde, sein kleines Dorf. Gleichzeitig fühlt er sich aber sehr wohl in Halle, wo er seit einem Jahr lebt. (mehr …)

Mohammad hat sich für einen Bundesfreiwilligendienst entschieden, weil er neuen Geflüchteten helfen möchte. Er weiß, wie hilflos und unsicher man sich am Anfang fühlt. (mehr …)

Regina lebt schon viele Jahre in Deutschland. Hier fühlt sie sich sehr wohl und ist angekommen. (mehr …)

Herzlich Willkommen

auf der Seite der Servicestelle “Bundesfreiwilligendienst (BFD) -Integriert in Sachsen-Anhalt”!

Bundesfreiwilligendienst in der Corona Zeit

Im Bundesfreiwilligendienst wurden durch das BMFSFJ und das BAFzA seit Ende Februar einige Sonderregelungen eingeführt, die u.a. die Durchführung von Seminaren, die Einsatzplatzerweiterung und die Verlängerung des Freiwilligendienstes im Kontext der Pandemie betreffen.  Alle diese Regelungen bleiben vorerst in Kraft und gelten für laufende Vereinbarungen sowie für Vereinbarungen, die bis Ende 2020 mit einer Laufzeit bis Ende August 2021 geschlossen werden. Sollten alle oder einzelne Sonderregelungen aufgelöst werden, wird das BAFzA frühzeitig darüber informieren. Hier finden Sie eine Zusammenfassung zur aktuellen Zusamamnarbeit mit Bundesfreiwilligen und coronabendingte Sonderinformationen.


Freiwilligendienstler*innen helfen während Corona-Pandemie

Viele Freiwilligendienstleistende können aktuell nicht mehr in ihren Einsatzstellen tätig sein, weil diese geschlossen sind, sie möchten sich aber weiterhin tatkräftig engagieren. Viele gemeinwohlorientierte Einrichtungen suchen aufgrund der Covid-19-Pandemie Freiwillige, die gerne und regelmäßig helfen und unterstützen. Mit diesem Angebot bringen wir beide Seiten leichter zusammen.


Über die Servicestelle

Mit Unterstützung des Landes Sachsen-Anhalt wurde 2016 eine Servicestelle aufgebaut, die kommunale und nicht-verbandsgebundene Einsatzstellen bei der Einführung und Umsetzung von BFD berät und begleitet, zunächst im Rahmen des Sonderprogramms „Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug“ und seit 2019 auch im Regel-BFD im Bereich der Integration.

Als ein Angebot an Menschen jeden Alters ist der Bundesfreiwilligendienst eine Phase der Orientierung und Bildung. Die Servicestelle „Bundesfreiwilligendienst Integriert in Sachsen-Anhalt“ organisiert daher ein breitgefächertes Bildungsprogramm mit Seminarangeboten und Exkursionen zur fachlichen, sozialen und interkulturellen Kompetenzentwicklung der Freiwilligen mit besonderem Fokus auf Bundesfreiwillige mit Migrationsgeschichte.

Auf dieser Seite erfahren Sie mehr über die Servicestelle. Wir informieren Sie hier über unsere Beratungsangebote für kommunale und nicht-verbandsgebundene Einsatzstellen, über unsere Qualifizierungsangebote sowie Neuigkeiten im BFD – Integriert in Sachsen-Anhalt.

 
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