Amir Almoustafa hatte bereits vor seinem Bundesfreiwilligendienst erlebt, dass andere Freiwillige ihn unterstützt haben. Das hat ihn selbst motiviert einen Freiwilligendienst zu leisten und Hilfe weiterzugeben. Er wollte neue Menschen kennen lernen und mit ihnen in Kontakt kommen. (mehr …)

Ehsan Poshtou ist davon überzeugt: Jeder Mensch braucht den Kontakt zu anderen Menschen. Bevor er 2016 nach Deutschland geflüchtet ist, war Ehsan bereits schon einmal in Deutschland zu Besuch und hat erlebt, wie sich hier Menschen gegenseitig helfen. Das hat ihn beeindruckt. (mehr …)

Hani Menzaljy arbeitete über ein Jahr ehrenamtlich im Welcome-Treff, gab Englischunterricht und leistete regelmäßig Hilfe beim Erstellen von Bewerbungsunterlagen. Durch den Welcome-Treff lernte er die Initiative „Solidarity City Halle“ kennen und engagierte sich auch dort. „Wir haben da verschiedene Arbeitsgruppen, zum Beispiel wollen wir einen Stadtplan erstellen, mit dem man Gruppen und Initiativen finden kann, die sich für Solidarität engagieren.“ (mehr …)

Als Sahar Ayubi ihren Freiwilligendienst begann, war sie gerade in einer schwierigen Phase ihres Lebens. Im BFD erlebte sie eine Möglichkeit aktiv zu werden und in den Kontakt mit anderen Menschen zu kommen. Sie beschreibt es als eine Zeit des Lernens und der persönlichen Weiterentwicklung. (mehr …)

Wie kann der Arbeitsalltag in Deutschland aussehen? Wie kann Teamarbeit funktionieren? Das konnte Amer in seinem Bundesfreiwilligendienst im Welcome-Treff Halle hautnah erleben. Die Möglichkeit, seine photographischen Fähigkeiten einzubringen und in der Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen, hat ihm Auftrieb gegeben. (mehr …)

Hassan ist vor vier Jahren aus Syrien nach Deutschland gekommen. In Deutschland war es eine große Herausforderung für ihn Deutsch zu lernen. Außerdem hat er in der Zeit des Ankommens das Gefühl kennengelernt, Hilfe zu brauchen. Deshalb hat er sich für einen Bundesfreiwilligendienst entschieden. (mehr …)

Mayada Nicolas konnte in Deutschland ihren Beruf als Englischlehrerin nicht weiter ausüben. Aus diesem Grund erzählt Mayada, war der Bundesfreiwilligendienst für sie die Gelegenheit, etwas Gutes zu tun und sich aktiv in die Gesellschaft einzubringen. Mayada war im Rahmen ihres Freiwilligendienstes sowohl in einer Kindertagesstätte als auch in einem Familienzentrum in Halle im Einsatz. Es war für sie interessant, einen Einblick in neue Arbeitsfelder zu bekommen. (mehr …)

Max Koal interessierten schon seit Längerem der Kontakt und die Arbeit mit geflüchteten Menschen. Als er feststellte, dass seine Studienwahl nicht das Richtige für ihn war, wollt er lieber praktische Erfahrungen in einem sozialen Arbeitsfeld sammeln. Er entschied sich für einen Freiwilligendienst in einem Begegnungscafé mit Angeboten für Geflüchtete in Halle. (mehr …)

Kamiran Issa aus Syrien steht jetzt am Ende seines Bundesfreiwilligendienstes und blickt zurück auf eineinhalb ereignisreiche Jahre. Der Französischlehrer hat im ersten Jahr als Pate und Lotse Menschen mit geringen Deutschkenntnissen zu Arztterminen und ins Krankenhaus begleitet und so zur Verständigung zwischen Ärzten und Patienten beigetragen. Diese Tätigkeit hat ihm große Sinnerfüllung gegeben, weil er Menschen in existenziell wichtigen Situationen helfen konnte. (mehr …)

Judy wollte mehr über sich selbst, ihre eigenen Stärken und Grenzen herausfinden. Deshalb startete sie ihren Freiwilligendienst in einem Frauenschutzhaus und wechselte später in das Familienkomptenzzentrum der Franckeschen Stiftungen Halle. (mehr …)

Georgina fiel es schwer, als sie nach Deutschland kam, nichts tun zu können und zuhause zu sitzen. Daher hat sie angefangen in einem Hort beim Basteln, Spielen oder Kochen mit Kindern zu helfen. (mehr …)

Shah Agha ist Sportlehrer und hat bereits in seiner Heimat Afghanistan mit Kindern gearbeitet. Der Bundesfreiwilligendienst war für ihn eine Möglichkeit, um in Deutschland neue Erfahrungen in diesem Bereich zu sammeln. (mehr …)

Aus familiären Kontakten zu Geflüchteten heraus wollte Martha nach ihrem Abitur noch ein Jahr Pause vom Lernen nehmen und sich in der Flüchtlingshilfe engagieren. (mehr …)

In Syrien hatte Raghad bisher studiert. Deshalb wollte sie in Deutschland erst einmal etwas Praktisches tun. (mehr …)

Ahmadullah möchte etwas von der Hilfe, die er am Anfang in Deutschland selbst erlebt hat, zurückgeben. Deshalb hat er sich für einen Bundesfreiwilligendienst im Willkommens-Café in Halle/Saale entschieden. (mehr …)

Nach ihrer Ausbildung zur psychologischen Beraterin wollte Susann gerne herausfinden, ob sie in diese Richtung weiter arbeiten möchte. (mehr …)

Valbona kommt aus Albanien und hat dort viele Jahre als Schneiderin gearbeitet. Ihr Wissen und ihre Fähigkeiten als Schneiderin kann sie in ihrem Freiwilligendienst in einem Willkommens-Café in Halle/Saale einsetzen. (mehr …)

„Die Tafeln leben und leisten Integration. Ca. 25% unserer Tafelkunden haben einen Migrationshintergrund. Bei uns ist Jeder willkommen, der Andere respektiert. Wir helfen allen Bedürftigen, egal welcher Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Geschlecht."
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„Das BFD-Sonderprogramm mit Flüchtlingsbezug hat uns als jungen Verein die Möglichkeit geboten, unser Ziel, für die "Integration Geflüchteter mit Geflüchteten" zu arbeiten, umzusetzen. Mit Hilfe der BFDler konnten wir Projekte realisieren, die einen Brückenschlag zwischen Deutschen und Geflüchteten bedeuteten.“
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“Das BFD-Sonderprogramm mit Flüchtlingsbezug ermöglicht den Kindern unserer Flüchtlingsunterkunft die Teilnahme an einem Freizeit- und Kulturprogramm, bei dem sie die Stadt Halle erkunden und dabei unsere Sprache lernen können.“
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Herzlich Willkommen

auf der Seite der Servicestelle “Freiwilligendienste – Integriert in Sachsen-Anhalt”!


Über die Servicestelle

Wir sind eine regionale Servicestelle, die Information, Beratung und Qualifizierung zu den verschiedenen Freiwilligendiensten für Menschen mit Migrationsgeschichte in Sachsen-Anhalt seit 2021 anbietet.

Wir arbeiten an einem Informationsangebot für Menschen mit Migrationsgeschichte, die sich für die verbindliche Form eines freiwilligen Engagements in Form eines Freiwilligendienstes interessieren und entwickeln dazu ein Beratungsangebot, womit Freiwilligenagenturen, Engagementzentren und lokale Netzwerkstellen für ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingshilfe Interessierte zu passenden Freiwilligendiensten verweisen können.

Überregional organisiert die Servicestelle digitale Qualifizierungs- und Vernetzungsangebote für Verantwortliche in Einrichtungen, die mit vielfältigen Freiwilligendienstleistenden arbeiten oder arbeiten wollen zum Thema „Interkulturelle Öffnung und Interkulturelles Freiwilligenmanagement in Einsatzstellen“.

Ein auf Freiwilligendienstleistende mit Migrationsgeschichte zugeschnittenes Bildungsprogramm zur fachlichen, sozialen und interkulturellen Kompetenzentwicklung der Freiwilligen organisieren wir in Magdeburg und Halle weitestgehend digital.

Hier informieren Sie hier über unsere Veranstaltungen für Einsatzstellen und über unsere Seminarangebote für Freiwilligendienstleistende.

 
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